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Schreiben als Medizin

Als soziale Wesen haben wir ein tiefes Verlangen nach menschlichen Kontakten. Kontaktbeschränkungen stören unseren Seelenfrieden erheblich. Telefonie und Email-Verkehr sind allerdings wohltuende „Friedenstifter“. Doch die Dialektik des Fortschritts macht Grenzen sozialen Verlangens sichtbar. Ein probates Gegenmittel ist das eigenhändige Schreiben. Quälende Gedanken sind nur noch halb so schwer, wenn sie geschrieben sind. Wir kennen das von heimlichen Tagebüchern oder von stimulierenden Liebesbriefen. Eine Renaissance des althergebrachten Briefe Schreibens ist gefragt.

“WENN DER MENSCH IN SEINER QUAL VERSTUMMT, GAB MIR EIN GOTT ZU SCHREIBEN, WAS ICH LEIDE.”

Inspiriert von Johann Wolfgang von Goethes Torquato Tasso

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