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GUERILLA-KUNST. Sprayer haben auf dem Bahnhof Brieselang das Regiment übernommen. Der Künstler Martin Knigge hat dort manchem Graffiti die Einzigartigkeit (Unikat) geraubt, fotografiert, segmentiert und wieder an den Ort ihrer Geburt gebracht. Von Bahnhofsbesuchern übermalt, zerkratzt und gestohlen, entstanden wiederholt fotografiert neue Kunstwerke des Künstlers. Und da er  die Negative anschließend zerstörte, wurde jedes Bild auch wieder zum Unikat.

GERAUBT, ZERKRATZT , ÜBERMALT UND WIEDERHOLT FOTOGRAFIERT ENTSTAND DURCH INTERDEPENDENTE KOMMUNIKATION  ERNEUT KUNST.

GUERILLA-KUNST - GRAFFITI WAR GESTERN

Vor bereits 37 Jahren erschien “Subway Art”, das weltweit erste Buch über Graffiti-Kunst. Als die Autoren und Fotografen Martha Cooper und Henry Chalfant 1984 ihre Subway Art-Bilder im Postkartenformat dem Museumsshop des New Yorker MoMA anboten, kommentierte der Direktor: “Solche Leute gehören an die Wand gestellt und erschossen”.

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